Französische Musik
Wer an Frankreich denkt, dem fällt sicherlich zuerst die französische Küche ein, die für jeden einen wahren Gaumenschmaus bereit hält. Doch auch die französische Musik ist nicht zu vergessen. Sie hat schon immer andere Musiker beeinflusst, nicht erst heute. Zum Beispiel nahmen Richard Wagner oder Franz Liszt die Einflüsse der Musik aus Frankreich in ihre Kompositionen auf.
Die Musikkultur in Frankreich ist heute sehr vielfältig und überaus lebendig. Die Chansons sind dabei natürlich an erster Stelle zu nennen, allen voran die bekannten Lieder von Edith Piaf oder Jaques Brel. Doch auch zahlreiche Vertreter der modernen Musik sind bekannt geworden. Beispiele dafür sind Daft Punk, die den Stil des so genannten French House prägten, St. Germain, die für die Verbindung von House und Jazz stehen oder Interpreten aus der Welt der Popmusik. Hierzu zählen unter anderem Vanessa Paradis oder Alizée.
Französische Musik muss einen gewissen Rahmen haben, damit sie klingen kann, sagt man. Daher wird bei einem stilvollen Ambiente häufig diese Musik eingespielt, ob es sich nun um typische Klänge aus Frankreich handelt oder einfach nur um Songs, deren Texte in französischer Sprache gesungen werden, steht auf einem ganz anderen Blatt. Gemeinsam ist allen Songs der französischen Musik, dass sie sehr gefühlsbetont sind und dabei nichts an Ausdrucksstärke verlieren.
Sie klingen nicht kitschig oder übertrieben, wie das beispielsweise von Schlagern häufig gern behauptet wird. Dabei kann die typisch französische Musik auch den Stempel „Mainstream“ nicht aufgedrückt bekommen, denn sie passt so gar nicht in diese Schublade. Hervorzuheben sind die vielen Experimente, die in dieser Musik gemacht werden, sowohl Rhythmus als auch Struktur der Songs betreffend. Viele können sich mit der Musik erst nicht recht anfreunden und müssen sich erst einmal „einhören“. Ist das aber geschehen, möchte man gar nicht mehr ohne sie sein.
Das beliebte Jungle Man Parfüm wird auch unter französischen Musikern geschätzt. Es besticht durch einen aufregenden Duft, der an Abenteuer und Erlebnisse in anderen Zeiten oder Welten erinnert. Der Duft ist ein Klassiker, den wohl jeder Mann schon einmal ausprobiert hat. Auffallend ist der Duft nach Bergamotte und Lavendel, beides sehr belebend und intensiv. Der Hersteller wirbt damit, dass keine Frau an einem Mann, der Jungle Man aufgelegt hat, vorbei kommt. Nicht nur französische Musiker werden das gern bestätigen.
Der Name des Labels Smet entstand aus dem ursprünglichen Namen von Johnny Hallyday, mit dem Christian Audigier das Label gründete. Er heißt eigentlich Jean Phillippe Smet. Gedacht war das Label für jeden, der von der Straße kommt und aufstrebt, genauso, wie das bei den beiden Männern der Fall war. Jugendliche und junge Erwachsene zieht das Label täglich in seinen Bann und es hat etwas von einem Rockstar, wenn man diese Kleidung trägt. Stars und Sternchen gehören zu den Anhängern des Labels, das sich nicht nur in Frankreich sondern auf der ganzen Welt einen Namen machen konnte.