Internet in Frankreich

Frankreich ist mindestens ebenso gut vernetzt, wie Deutschland. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, die Internetnutzer kennen sollten. Wer zum Studium oder beruflich nach Frankreich geht, ist eigentlich auf der sicheren Seite, denn sowohl die Universitäten als auch die meisten Arbeitgeber haben dafür gesorgt, dass ihre Studierenden und Arbeitnehmer online gehen können. In den Universitäten stehen dafür gut ausgestattete Informatikräume zur Verfügung und die meisten Arbeitsplätze sind digital vernetzt, so dass die Angestellten den beruflich notwendigen E-Mail-Austausch pflegen können.

Wer privat einen Internetzugang haben möchte, kann, wie in Deutschland auch, unter verschiedenen Zugangsmöglichkeiten wählen. Analoge Modemverbindungen stehen ebenso zur Verfügung, wie ISDN- oder DSL-Anschlüsse und auch Kabelverbindungen sind kein Problem. Die Kosten halten sich in Grenzen, hier profitieren die Kunden eindeutig vom heftig tobenden Wettbewerb. So kann man einen DSL-Anschluss, der einen zwanzigmal schnelleren Zugang als eine analoge Verbindung ermöglicht, bereits für unter zwanzig Euro monatliche Grundgebühr bekommen. Nicht selten ist für Neukunden der Anschluss auch kostenlos, auf entsprechende Angebote sollte man also achten. Ebenso sollten sich Studierende nach speziell für sie reservierten Paketen erkundigen. Ganz gleich, für welchen Internetprovider man sich entscheidet, der Telefonanschluss wird immer noch von der France Telecom gestellt.

Wer seinen eigenen Rechner mitbringt, sollte darauf achten Für alle privaten Nutzer, dass die Daten auf den PCs und Netzwerken sicher und geschützt sein müssen und das die Geräte beim Transport vor magnetische Feldern geschützt werden sollten. Wenn trotzdem ein Hard- oder Softwareproblem zu eienem Supergau führt, muss schnell dafür gesorgt sein, dass eine entsprechende Software zur Datenwiederherstellung oder ein professioneller Service dafür zur Hand ist. Schon allein auf Grund der Nähe zu Deutschland gibt es hierbei selten Probleme.

Wer nicht für längere Zeit bleibt sondern nur seinen Urlaub in Frankreich verbringt, für den ist das Internetcafé die beste und kostengünstigste Möglichkeit, um ins Netz zu kommen. 1 bis 5 Euro pro Stunde nehmen die Betreiber dafür, es lohnt sich also durchaus ein paar hundert Meter weiter zugehen und so unter Umständen bares Geld zu sparen. Daran denken sollte man, dass man im Urlaub in den unterschiedichtsen  Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen vor dem Rechner sitzt und deswegen auch die geeigenten Brillen mitbringt. Bifokale Brillen sind zwar praktisch und werden gerade im Urlaub gerne als Rundumbrille den ganzen Tag getragen, doch fällt der Blick bei der Arbeit vor dem nahen Bildschirm zu oft durch das Kurzsichtigkeitsfeld und die Augen werden stärker als nötig belastet. Wenn Sie auch im Urlaub täglich das Internet nutzen, sollten Sie also Ihre Zweitbrille keinesfalls zu Hause lassen. Ihre Augen werden es Ihnen danken.




 

Wer heutzutage in Frankreich oder anderswo in Europa Umstandsmode online kaufen möchte, hat gute Karten. Die Auswahl an Seiten ist groß und das Angebot an Kleidungsstücken in den verschiedenen Größen ebenfalls. So kann Kleidung für die verschiedensten Anlässe gekauft werden. Wer möchte, kann sich ein Abendkleid zulegen, wer nur Kleidung für den Büroalltag benötigt, ist hier ebenfalls gut aufgehoben. Das Einkaufen über das Internet hat den Vorteil, dass bequem von zu Hause aus ausgesucht werden kann, auch das Anprobieren nach dem Versand kann daheim erfolgen.